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30.10.2015

Arbeitgebermarke bilden – Ingenieure gewinnen



Eine Employer Branding Strategie ist für Zukunftsorientierte unverzichtbar. Aus einem gewichtigen Grund: Wo der Arbeitskräftemangel droht, geraten Umsatzzahlen und gefestigte Unternehmensgefüge ins Wanken. Entscheidender Faktor im Kampf um Talente wird der Ruf des eigenen Hauses sein. Nur wer als Arbeitgebermarke überzeugt, kann Ingenieure gewinnen und langfristig binden.

Employer Branding gehört zum Selbstverständnis eines Unternehmens, dessen Zielplanungen auf lange Sicht erfolgen. Der Aufbau einer belastbaren Mitarbeiterbindung stellt einen weiteren Baustein dar. Nur wer nach außen und innen für potenzielle und tatsächliche Arbeitnehmer die bestmöglichen Bedingungen schafft, sichert sich Vorteile in der Personalgewinnung.

Die Arbeitgebermarke als Voraussetzung für planbaren Erfolg


Die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen entsteht unter anderem durch dessen Arbeitgeberattraktivität. Dazu zählen neben der fachlichen Ausrichtung des Unternehmens in seiner jeweiligen Branche auch die sonstigen Rahmenbedingungen.

Diese beziehen sich auf die im Unternehmen herrschende Unternehmenskultur und damit auch auf den Umgang des Arbeitgebers mit seinen Mitarbeitern. Gerade im technischen Bereich gilt: Nur wer ein entsprechend persönliches Betriebsklima bietet, kann auf Dauer Ingenieure gewinnen.

Mit der Arbeitgebermarke das Personalmarketing stärken


Der Schlüssel zur erfolgreichen Kreation der Arbeitgebermarke ist eine passgenaue "Unique Employer Value Proposition", kurz "UEVP". Die Arbeitgebermarke dient als langfristig einsetzbares effizientes Instrument zur Gewinnung und Bindung hochwertiger Talente. Aufgabe eines erfolgreichen Personalmarketings ist es anschließend, die Arbeitgebermarke zur Ansprache der richtigen Bewerber-Zielgruppen nach außen zu kommunizieren.

Ziel hierbei ist die kluge und nachwirkende Kommunikation überzeitlicher Werte. Diese stehen bewusst außerhalb der rationalen Erwartungen eines Unternehmens. Bilanzen und Statistiken sind niemals Teil einer Firmenidentität, da sie einer ständigen Veränderung unterworfen sind. "Unique", also einzigartig, sind ausschließlich die zum Employer Brand zusammengefassten Charakteristika abseits der sich wandelnden Prozesse.

Die Arbeitgebermarke als Investition


Dabei existiert die Arbeitgebermarke als Selbstverständnis im Bewusstsein der Mitarbeiter. Nach außen wird sie durch die üblichen Symbole wie etwa das Corporate Design beziehungsweise die Corporate Identity präsentiert. Die dahinter stehenden Werte jedoch verselbstständigen sich und bilden ein geistiges Fundament bei Mitarbeitern und Bewerbern.

Um auf lange Zeit Ingenieure gewinnen zu können, bedarf es neben dem Employer Branding zusätzlich des Employer Brand Managements, des gezielten Führens der Arbeitgebermarke nach ihrer Erschaffung. Nur das Unternehmen, dessen Anstrengung darauf abzielt, durch eine strategische Markenführung seine Außenwirkung zu erhalten, hat auf lange Sicht Erfolg.

Arbeitgebermarke pflegen als Garant für Konjunktur


Der Faktor Zeit sollte unter keinen Umständen unterschätzt werden. Die Arbeitgebermarke muss fortlaufend im Arbeitsmarkt eingesetzt werden, denn ein kurzfristiger Erfolg allein reicht nicht aus. Die Aufgabe der ständigen Aktivierung obliegt dem Employer Brand Manager. Sein Auftrag ist es auch, die Employer Branding Strategie kontinuierlich auf ihren Nutzen hin zu überprüfen.

Im Ergebnis erzielt die Etablierung der Arbeitgebermarke zwei wesentliche Vorteile: Zum ersten präsentiert sich das Unternehmen als Wunscharbeitgeber auch dann, wenn gerade kein Posten vakant ist. Zum zweiten bietet es dem Bewerber eine Orientierung bezüglich der im Unternehmen herrschenden Werte und Kultur.

Strategie zur Bildung der Arbeitgebermarke


Personalverantwortliche, die Ingenieure gewinnen wollen, erhalten einen ersten Eindruck über die vielfältigen Möglichkeiten einer gezielten Employer Branding Strategie in einem Beitrag von Gunther Wolf für das Fachmagazin "Beratende Ingenieure". Gunther Wolf, Experte für das Herausarbeiten zeitgemäßer Unternehmensstrukturen, gibt in diesem lesenswerten Beitrag fundierte Einblicke in sein Metier.

Der Artikel steht im Kompetenz Center Employer Branding unter der Rubrik Employer Branding Studien und Publikationen kostenfrei zur Verfügung.


Links:

21.08.2015

Emotionale Bindung von Mitarbeitern - ein Gewinn auf der ganzen Linie



In Unternehmen gibt es viele unterschiedliche Erfolgsfaktoren. Neben der Qualität der Produkte und einer funktionierenden Unternehmensstrategie gehört auch die emotionale Bindung von Mitarbeitern dazu. Denn nur wer Mitarbeiter hat, die zu individuellem Einsatz bereit sind und ihre Ziele kennen, kann langfristig erfolgreich sein.

Im Manager-Wiki berichtet Managementberater Gunther Wolf darüber, welche Bedeutung die emotionale Bindung von Mitarbeitern für Unternehmen hat. In seinem Artikel erläutert er, wie Kosten gesenkt und Erträge gesteigert werden können und zeigt den Weg in die Aufwärtsspirale aus Leistung, Erfolg und Personalbindung.

Kosten senken durch Personalbindung


Die emotionale Bindung von Mitarbeitern an "ihr" Unternehmen ist auf vielfältige Weise nutzenstiftend. Zum einen verhindert sie durch unzufriedene Mitarbeiter produzierte Kosten. Dieser Zusammenhang wurde 2014 erneut in der Gallup-Studie beschrieben. Es wurde analysiert, welche Kosten eingespart werden können, wenn ein bestimmter Anteil an Mitarbeitern stärker an "ihr" Unternehmen gebunden werden.

In der Studie werden als Top-3-Kostentreiber eine niedrigere Arbeitsgeschwindigkeit, höhere Reklamationskosten und negative Auswirkungen auf Kunden genannt. Diese Kosten können durch erfolgreiche Projekte zur emotionalen Bindung von Mitarbeitern reduziert werden: Ein Budget von 300.000 Euro kann Einsparungseffekte in bis zu 20-facher Höhe der Investitionssumme erzielen.

Je höher die Mitarbeiterbindung desto höher die Erträge


Nicht nur die Kosteneffekte der emotionalen Bindung von Mitarbeitern sind nachweisbar: Auch ihr Zusammenhang mit dem Unternehmensgewinn ist empirisch belegt. Mitarbeiter, die sich mit ihrem Unternehmen identifizieren, sind motivierter und leistungsfähiger. Sie bringen bessere Arbeitsergebnisse in kürzerer Zeit und steigern so den Unternehmenserfolg.

Dieser Effekt verstärkt sich selbst: Je erfolgreicher das Unternehmen, desto stärker die emotionale Bindung von Mitarbeitern an den Arbeitgeber – eine Folge der sozialen Identität. Hinzu kommt, dass erfolgreiche Unternehmen mit hoher emotionaler Bindung ihrer Mitarbeiter dieses positive Gefühl auch nach außen tragen und somit von einer höheren Arbeitgeberattraktivität profitieren.

Zielvereinbarung als Steuerungselement


Emotionale Bindung von Mitarbeitern produziert mehr Leistung. Wichtig ist jedoch, dass die Begriffe Leistung und Erfolg differenziert betrachtet werden. Denn die Leistung eines Mitarbeiters ist nur dann ein Erfolg, wenn sie den Unternehmenszielen entspricht.

Daraus wiederum folgt: Mitarbeiter sollten über individuelle Zielvereinbarungen gesteuert werden, damit sie wissen, wohin sie ihre Leistung ausrichten müssen. So kann eine Aufwärtsspirale entstehen: Emotional involvierte Mitarbeiter erbringen zielkonforme Arbeitsleistungen und machen "ihr" Unternehmen erfolgreich.

Das Geheimnis: Mitarbeiterzentrierte Erfolgskultur


Die beschriebene Aufwärtsspirale aus Leistung, Erfolg und emotionaler Bindung von Mitarbeitern muss langfristig gestützt werden, nicht zuletzt von der Unternehmensleitung. Hierzu bedarf es einer mitarbeiterzentrierten Erfolgskultur, die fester Bestandteil der Unternehmenskultur sein muss.

Wer Erfolgskultur leben möchte, der muss Leistungen erkennen und gleichzeitig den Unterschied zum Begriff Erfolg klar kommunizieren. Es reicht nicht, viel gearbeitet zu haben: Entscheidend ist, ob die Arbeitsergebnisse im Sinne der gesteckten Ziele auf den Unternehmenserfolg einzahlen.

Der Artikel "Mitarbeiterbindung als Ertragstreiber" von Gunther Wolf wird auf Wunsch gern kostenfrei zugesandt.

Links:

12.08.2015

Employer Branding und seine Umsetzung



Bei der Positionierung einer Arbeitgebermarke ist es ähnlich wie mit allen anderen Produkten auch – die großen Platzhirsche haben erstmal einen Vorsprung. Doch mit einer zielstrebigen Umsetzung können auch kleine Unternehmen im Bereich Employer Branding punkten.

Auf dem Themenportal Workforce Wiki berichtet Management- und Strategieberater Gunther Wolf darüber, wie eine Arbeitgebermarke aufgebaut wird und wie kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) von den großen Employer Brands lernen können. Er macht außerdem klar, warum Employer Branding in den nächsten Jahren rasant an Bedeutung gewinnen wird.

Die Bedeutung von Employer Branding


Fachkräftemangel ist in Deutschland keine Horrorvision mehr, sondern Realität. Diese Situation wird sich aufgrund der demographischen Entwicklung auch erst einmal fortsetzen. Umso wichtiger ist es daher für Unternehmen, sich eine Strategie zu überlegen, wie sie auch in Zukunft qualifizierte Mitarbeiter für sich gewinnen können.

Das beste Mittel gegen den Fachkräftemangel ist die Bildung einer Arbeitgebermarke. Wer ein strategisch aufgebautes Employer Branding besitzt, kann und wird langfristig zu den besten Arbeitgebern seiner Region und seiner Zielkandidaten gehören.

Die Großen machen es vor


Die großen Marken führen die bundesweiten Rankings der besten Arbeitgeber an. Natürlich profitieren sie hier auch von ihrem allgemeinen Markenimage und der Bekanntheit ihrer Produkte. Doch Coca-Cola, Google oder BMW zählen das Employer Branding schon seit längerem zu ihrer Personalstrategie hinzu – mit Erfolg.

Ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Umsetzung des Employer Branding ist Google. Hier wissen selbst diejenigen, die nicht auf Jobsuche sind, welches Arbeitgeberimage der US-Konzern pflegt: Arbeiten bei Google steht für Spaß plus Erfolg, für Offenheit, wenig Hierarchie und viel Raum für Kreativität. Google ist der richtige Arbeitgeber für High Potentials, die eigenverantwortlich und zielstrebig arbeiten möchten.

Entwicklung und Umsetzung der Unique Employer Value Proposition


Im Produkt- und Dienstleistungsmarketing dreht sich alles um die Unique Selling Proposition (USP) – genau das ist es, was auch Arbeitgeber brauchen. Die Unique Employer Value Proposition erklärt, warum ein Unternehmen als Arbeitgeber unvergleichlich ist für genau die Arbeitnehmer, die es sucht.

Das spannende an der UEVP im Employer Branding ist, dass hier kleine Unternehmen genauso erfolgreich sein können, wie große. Aber Achtung: Ehrlichkeit siegt – wenn das Personalmarketing Dinge verspricht, die das Unternehmen und seine Arbeitsbedingungen nicht halten kann, sind die neu angeworbenen High Potentials schnell wieder weg.


Wie eine Arbeitgebermarke aufgebaut wird


Gunther Wolf erklärt, dass das Employer Branding die Personalbeschaffung der Zukunft ist. Unternehmen, die ihre Arbeitgebermarke konzipieren und umsetzen wollen, sollten zunächst die folgenden Fragen beantworten:

  • Welche Merkmale sollen vorrangig kommuniziert werden?
  • Welche Alleinstellungsmerkmale ergeben sich im Vergleich zur Konkurrenz?
  • Welche klare Botschaft soll an potenzielle Mitarbeiter gesendet werden?
  • Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden?

Diese Fragen des Employer Brandings werden in den Projektphasen Analyse und Konzeption beantwortet. Daraufhin folgen Umsetzung und Markenführung der Arbeitgebermarke. Hier sollten Unternehmen einen vielfältigen Medienmix finden und Wert auf das Word-of-Mouth-Marketing (Empfehlungsmarketing) legen.

Employer Branding – ein langfristiges Projekt


Der Aufbau einer Marke dauert auch im Arbeitgeberbereich mehrere Jahre. Erst dann ist die Unique Employer Value Proposition in den Köpfen potenzieller Mitarbeiter verankert. Dennoch haben viele Unternehmen heute noch keine Employer Branding Strategie.

Die Gründe hierfür laut Gunther Wolf: Das Leid ist noch nicht groß genug. Für die Chefetagen, die die Entwicklung einer Arbeitgebermarke mittragen müssen, sind die Probleme ihrer Recruiting Abteilungen nicht spürbar. Auch der Glaube, dass die Zuwanderung das Problem des Fachkräftemangels lösen könne, hindert einige Entscheider noch an der Investition in das Employer Branding.

Das Interview mit Gunther Wolf über Employer Branding und deutschen Unternehmen sowie der Artikel "Lernen von Coca-Cola & Co: Der Arbeitgeber als Marke" werden auf Wunsch gern vom Team des Kompetenz Center Employer Branding kostenfrei zugesandt.


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06.05.2015

Durch Employer Branding IT-Personal gewinnen



IT-Personal gewinnen ist nicht einfach. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen IT-Unternehmen sich die Fachleute aussuchen konnten. Heutzutage ist es umgekehrt: Unternehmen, die IT-Personal gewinnen wollen, müssen auf sich aufmerksam machen und Employer Branding betreiben.

Für Spezialisten der IT-Branche gibt es in Hannover auch jenseits der CeBIT mehr Einsatzmöglichkeiten als gedacht. Wie Organisationen aus Hannover mithilfe von Employer Branding IT-Personal gewinnen können, vermittelt der Employer Branding Experte Gunther Wolf in einem Seminar in der niedersächsischen Metropole im Juli.

Hannover – Eldorado für IT-Personal


Hannover ist als Verwaltungsstadt und Landeshauptstadt von Niedersachsen sowie als Standort gleich mehrerer renommierter Hochschulen eine attraktive Stadt, nicht nur für Verwaltungsfachleute, Beamte und Studenten. Hannover könnte auch zum ganzjährigen Eldorado für IT-Fachkräfte werden, nicht nur weil es dort - wie in jeder Großstadt - viele Unternehmen gibt, die IT-Personal gewinnen wollen.

Unternehmen der Privatwirtschaft haben den Employer Branding Prozess bereits hinter sich und konkurrieren nun mit ihrer Employer Brand miteinander, um das beste IT-Personal zu gewinnen. Noch stärker bekommen öffentliche Arbeitgeber die Konkurrenz mit privaten Unternehmen zu spüren, denen es in der schnelllebigen IT-Branche besser gelingt, IT-Personal zu gewinnen.

Mit Employer Branding besser IT-Personal gewinnen


Dabei liegt es nicht daran, dass ein kommunaler Arbeitgeber wie die Stadt Hannover oder eine niedersächsische Landesbehörde weniger spannende und abwechslungsreiche Aufgaben für IT-Spezialisten bereithält. Vielmehr handelt es sich nach Einschätzung von Dr. Helmut Merschmann von der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister "Vitako" um ein Branding Problem der öffentlichen Arbeitgeber in der IT-Branche, wie er in einem Beitrag schreibt.

Dabei könnten öffentliche Arbeitgeber mit gezieltem Employer Branding gerade damit punkten, dass die so dringend gesuchten IT-Fachkräfte bei Arbeitgebern in Kommunen und auf Landesebene die Arbeitsplatzsicherheit finden, die ihnen private Arbeitgeber in der IT-Branche häufig nicht bieten können. Mit solchen und anderen organisationsspezifischen Inhalten des Employer Brandings können auch öffentliche Arbeitgeber nicht nur in Hannover besser IT-Personal gewinnen als bisher.

Die CeBIT in Hannover: Die Chance IT-Personal zu gewinnen


Wer als Arbeitgeber seine spezifischen Employer-Branding-Botschaften dann auch auf den Kanälen an seine Zielgruppe transportiert, auf denen diese zu finden sind, sollte relativ sicher sein Ziel erreichen: IT-Personal gewinnen. Für die IT-Branche bedeutet dies selbstverständlich neben den üblichen Wegen wie Online-Stellenanzeigen, Karriereseiten sowie der Nutzung von Social Media auch für die Aufbereitung der Employer Branding Inhalte für mobile Anwendungen.

Arbeitgeber, die IT-Personal gewinnen wollen, sollten zudem auf der Messe Präsenz zeigen, auf der sich die IT-Branche aus aller Welt trifft: Der CeBIT. Es gibt wohl keinen besseren Ort auf der Welt, um IT-Personal zu gewinnen als die CeBIT, die in jedem Frühjahr erneut Hannover zum Zentrum für IT-Spezialisten werden lässt. Jenseits der CeBIT ist Employer Branding für Unternehmen und Organisationen das beste Mittel der Wahl, um gezielt IT-Personal zu gewinnen.

Seminar in Hannover zum Thema Employer Branding


Vertreter öffentlicher Organisationen aber auch private Arbeitgeber, die mehr über das Employer Branding erfahren möchten und wissen wollen, wie ein Employer Branding Projekt praktisch umzusetzen ist, haben im Juli die Gelegenheit dazu.

Der Employer Branding Experte Gunther Wolf kommt zu einem Seminar nach Hannover. Das Seminar findet am 09. Juli im Hotel Mercury Hannover Medical Parc statt.

Details zum Seminar in Hannover im Kompetenz Center Employer Branding


Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine rechtzeitige Anmeldung empfehlenswert. Detaillierte Auskünfte zum Inhalt, Ablauf sowie zur Anmeldung erteilen die Mitarbeiter des Kompetenz Center Employer Branding gern auf Anfrage.


Links:

29.04.2015

Employee Retention: Mitarbeiterbindung für das 21. Jahrhundert



Employee Retention bezeichnet das moderne Verständnis der Mitarbeiterbindung. Der richtige Umgang mit den eigenen Angestellten ist untrennbar mit unternehmerischem Erfolg verbunden. Gunther Wolf, Experte für effizientes Servicemanagement, widmet sich diesem Themenkomplex auf vielfältige Weise: Ob im Vortrag über Mitarbeiterbindung, im Rahmen eines Soft-Skills-Outdoor-Trainings oder in seinen Fachartikeln.

Im Interview mit dem Magazin "Service Today" zeigt Servicemanagement-Experte Gunther Wolf die Strategie des Employee Retention, der dauerhaften und emotional gefestigten Mitarbeiterbindung auf.

Employee Retention: Produktion und Vertrieb Hand in Hand


Wo Produkte beliebig vervielfältigt werden, gewinnt die Rolle wertgeschätzter Mitarbeiter an Bedeutung. Indem sie im Servicebetrieb ihre Potenziale entfalten, schaffen sie intern wie extern einen unverfälschten Markenkern. Unter dem Oberbegriff "Employee Retention" findet diese nachhaltige Integration der Mitarbeiter eine griffige Formel.

Unternehmen, die ihren Fokus verstärkt auf die Mitarbeiterbindung legen, investieren in die wirtschaftliche Zukunft. Zum einen, indem sie die Belegschaft durch Employee Retention auf lange Sicht an die Firma binden. Zum anderen, da sie dadurch auch nach außen Konturen schaffen. Diese machen im globalen Wettbewerb einen Standortvorteil aus. Der Faktor Mensch im Vertrieb einer Marke sorgt für ein Alleinstellungsmerkmal, das die Bedeutung der Qualitätsebene ergänzt.

Ad Sales Service als Zukunftsmodell


Zum vertrieblichen Standard der After Sale Betreuung gehört seit einiger Zeit das Pre Sale Management. Unter diesem Begriff wird sämtliches Engagement im Rahmen der Kundenberatung zusammengefasst. Aktuellen Entwicklungen zufolge tritt ein weiterer Faktor hinzu, der Ad Sales Service. Dieser umfasst diverse Maßnahmen und festigt die Kundenbindung auf der emotionalen wie fachlichen Ebene.

Der Akzent verschiebt sich vom reinen Produzenten hin zum versierten Dienstleister. Das hat Gründe: Für den Kunden ist nicht mehr alleine die Herstellungsweise, sondern das Gesamtkonzept von Interesse. Diese Verbreiterung im Servicemanagement eröffnet einen ganz neuen Zugang zum Kunden. Dieser schätzt neben dem Produkt gleichermaßen die Methode seiner Vermarktung – Serviceleistungen inklusive. An die Seite der Frage nach dem "Was?" tritt auf Augenhöhe die Frage nach dem "Wie?".

Das Eigene herausstellen als Türöffner und Erfolgsgarant


Damit entsteht die Handschrift eines Unternehmens, die gelebte und nach außen getragene Unternehmenskultur. Sie kann nicht einfach abgekupfert werden, eine Kopie würden Kunden sofort als solche identifizieren. Ihren Kern bildet eine gelebte Mitarbeiterbindung, die im Rahmen gemeinsam gemachter Erfahrungen und Erlebnistrainings immer wieder eine Vertiefung erfährt.

Employee Retention bildet eine Identität heraus. Die Zahl unterschiedlicher Charaktere unter den Mitarbeitern ergibt immer mehr als ihre Summe. Vielmehr beeinflussen sie in der Gesamtheit das Servicemanagement und repräsentieren so das Unternehmen. Die menschliche Komponente bleibt dabei dominant und ermöglicht die persönliche Kundenansprache.

Employee Retention beginnt im Kleinen


Bevor das Außenbild kreiert und auf diesem Wege Wahrnehmung generiert wird, bedarf es der gezielten Aufstellung der eigenen Belegschaft. Die dafür notwendige Strategie der Mitarbeiterbindung, in der zeitgemäßen Ausrichtung für die heutige Arbeitswelt Employee Retention genannt, kann erlernt und als Erfolgsformel in jedem Unternehmen angewendet werden.

Der Experte für Employee Retention Gunther Wolf, stand dem KVD-Magazin "Service Today" zu diesem Thema Rede und Antwort. Der Grundlagenartikel kann in der Download-Rubrik des Kompetenz Center Mitarbeiterbindung kostenfrei heruntergeladen werden.


Links:

22.04.2015

Vortrag: Staff Retention



Schon jetzt herrscht in vielen Branchen ein Fachkräftemangel. Mit dem demografischen Wandel wird sich diese Problematik in Zukunft noch verschärfen. Es ist also höchste Zeit, sich mit Staff Retention auseinander zu setzen und Strategien zu entwickeln, um die Mitarbeiter eines Unternehmens erfolgreich zu binden.

In vielen Bereichen, wie zum Beispiel Ingenieur- und IT-Berufen, ist es bereits heute für Unternehmen schwer, qualifizierte Arbeitnehmer und Spezialisten zu bekommen und erst Recht zu behalten. Einer der Hauptgründe für den Fachkräftemangel ist die Tatsache, dass der hohen Zahl der älteren Mitarbeiter, die demnächst in Rente gehen, nur eine geringe Zahl junger Fachkräfte als Nachfolger entgegensteht.

Die Bedeutung von Staff Retention in der heutigen Zeit


Dieser demografische Wandel bringt es mit sich, dass viele Unternehmen um die wenigen verfügbaren Fachkräfte konkurrieren. Die gut ausgebildeten Spezialisten können somit das Unternehmen als Arbeitgeber wählen, das ihnen am meisten zusagt. Daher gehören Staff Retention und Employer Branding heute unbedingt zu den erforderlichen Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität.

Hinzu kommt, dass die Fluktuation der Arbeitnehmer bedingt durch die Situation auf dem Arbeitsmarkt stetig zunimmt. Dabei ist es gerade jetzt wichtig, wenn nicht gar überlebenswichtig für Unternehmen, ihr Arbeitgeberimage zu optimieren sowie einmal gewonnene Top-Arbeitnehmer im Sinne einer erfolgreichen Staff Retention zu halten.

Staff Retention von erfolgskritischen Mitarbeitern


Annehmlichkeiten in Form einer leistungsgerechten Vergütung, Gewinnbeteiligungen und flexibler Arbeitszeiten mögen durchaus willkommene Anreize für Arbeitnehmer sein. Es handelt sich hierbei jedoch um rein rationale Anreize. Speziell erfolgskritische Mitarbeiter lassen sich jedoch nur dann auf Dauer an ein Unternehmen binden, wenn sie auch emotional hinter diesem stehen. Dies gilt es bei der Staff Retention zu berücksichtigen.

Wer als Unternehmen heutzutage erfolgreich Mitarbeiter binden will, sollte auf die emotionale Personalbindung bauen und somit eine emotionale Verbundenheit der Arbeitnehmer zum Unternehmen herstellen. Nur zufriedene Mitarbeiter sind bereit, dauerhaft in ein und demselben Unternehmen Höchstleistungen zu erbringen. Zu einer solchen Staff Retention Strategie gehört es laut Gunther Wolf, die Werte und Ziele der jeweiligen Mitarbeiter einzubeziehen.

Gunther Wolfs Vortrag: Staff Retention


In seinem Vortrag erläutert Gunther Wolf zunächst die Ausgangssituation, die eine nachhaltige Mitarbeiterbindung auf lange Sicht zwingend notwendig macht. Anschließend beschreibt er, wie die zu bindenden Potentiale und Talente der erfolgskritischen Mitarbeiter im eigenen Unternehmen richtig erkannt werden. Im dritten Teil geht es um die eigentliche Staff Retention und mit welchen Strategien diese zu erreichen ist.

Zur Optimierung der Mitarbeiterzufriedenheit, die eine wesentliche Voraussetzung für die Mitarbeiterbindung darstellt, hat Gunther Wolf übrigens auch eine Reihe wirkungsvoller Staff Retention Maßnahmen zusammengestellt. Diese sind jeweils gezielt für das individuelle Retention Management nutzbar.

Über Gunther Wolf


Als Experte für Staff Retention berät der Managementberater Gunther Wolf Unternehmen, hält Fachvorträge für Führungskräfte zu den Themen Mitarbeiterbindung, Employer Branding und variable Vergütung. Des Weiteren führt er Workshops zu diesen Themen durch.

Gunther Wolf ist Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe mit Schwerpunkt auf der Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie. Als solcher veröffentlichte er bereits zahlreiche Bücher, darunter das als Management-Buch des Jahres ausgezeichnete Buch zur Mitarbeiterbindung.

Informationen zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Vortrags Staff Retention von Gunther Wolf sind auf Anfrage im Kompetenz Center Mitarbeiterbindung erhältlich.


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01.04.2015

Arbeitgeberimage – Durch Authentizität im Personalmarketing punkten


Unternehmen, die ein positives Arbeitgeberimage haben, finden leichter neue Mitarbeiter. Denn wenn Unternehmen durch Authentizität im Personalmarketing punkten, wirkt sich dies langfristig positiv auf das Image des Unternehmens als Arbeitgeber aus. Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, beschreiben die Experten des Kompetenz Center Employer Branding.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen einem positiven Arbeitgeberimage und einer authentischen Darstellung des Unternehmens als Arbeitgeber? Auf welche Weise kann sich ein Unternehmen in seinem Personalmarketing authentisch darstellen? Recruiter und Verantwortliche aus dem Personalmarketing finden im folgenden Beitrag Antworten auf diese Fragen.

Authentizität – wichtig für das Arbeitgeberimage


Ein positives Arbeitgeberimage wirkt wie ein Magnet auf Interessenten, die auf Stellensuche sind. Jeder, der sich in einem Unternehmen bewirbt, wünscht sich einen künftigen Arbeitsplatz in einem Unternehmen, in dem er sowohl fachlich respektiert, gefordert und gefördert wird, als auch menschlich zur Unternehmenskultur passt.

Die ersten Vorreiter in puncto Employer Branding entwickelten häufig in aufwendigen Projekten eine Arbeitgebermarke, die zwar wunderbare Dinge über das Unternehmen als Arbeitgeber versprach, aber wenig mit der Realität zu tun hatte. Sobald die hoffnungsfrohen Bewerber als neue Mitarbeiter diese Diskrepanz bemerken, ist die Enttäuschung natürlich groß.

Unerwünschte Authentizität in den Social Media


Die Folge einer solchen Vorgehensweise ist nahezu zwangsläufig eine verstärkte Fluktuation der mühsam gewonnenen Mitarbeiter. Fast noch schlimmer für das Unternehmen ist der Schaden, der dabei für das Arbeitgeberimage entsteht: Denn die Davongezogenen äußern ihrem Unmut nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch in den Social Media.

Die Möglichkeiten hierzu sind in der Web.2.0-Welt vielfältig. Sie beginnen bei kununu und hören zumeist weder bei Facebook und Twitter, noch bei Google+ auf. Auch Youtube ist sehr beliebt. Die Berichte der Enttäuschten verbreiten sich in den Social Media in Windeseile und wirken sich höchst negativ auf das Arbeitgeberimage des Unternehmens aus. Entfernen lassen sich diese Berichte in der Regel nicht - sehr zur Freude der Wettbewerber, die die Enttäuschten nur allzu gerne selbst einstellen.

Mit Authentizität vorbeugen - oder kontern


Wenn es bereits so weit gekommen ist, hilft nur eines: Authentisch sein, Farbe bekennen und dann das aufgehübschte Hochglanzbild durch eine Arbeitgebermarke ersetzen, die die wahren Kerneigenschaften des Unternehmens als Arbeitgeber beschreibt. Authentizität ist hier oberstes Gebot.

Wird diese authentische Employer Brand unternehmensweit in gleicher Weise kommuniziert und auf allen Kanälen offline und online bekannt gemacht, beeinflusst dies auf lange Sicht auch ein angeschlagenes Arbeitgeberimage positiv. Die Personalabteilung, insbesondere das Personalmarketing ist gefordert, hierzu einen wesentlichen Beitrag zu leisten.

Authentizität in Personalmarketing und Recruiting


Wer durch Authentizität in Personalmarketing und Recruiting punkten will, kann an vielen Stellen ansetzen: Zum Beispiel sollten die Texte in (Online)-Stellenanzeigen klar und verständlich verfasst sein und wirklich nur die Aufgaben enthalten, die zu den wesentlichen Tätigkeitsfeldern der Stelle zählen. Vom Bewerber gern geforderte Allgemeinplätze wie Teamfähigkeit, Flexibilität und hohe Belastbarkeit wünscht sich jeder Arbeitgeber. Sie tragen daher nichts zur Besonderheit einer Stellenanzeige bei.

Insbesondere Absolventen und junge Berufstätige der Generation Y sowie Schüler nutzen gern ihr Smartphone oder andere mobile Geräte zur Stellensuche und zur Information über einen potenziellen Arbeitgeber. Dies ergab eine gemeinsame Studie der Berliner Jobbörse ABSOLVENTA in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Positives Arbeitgeberimage durch mobil nutzbare Karriereseite


Arbeitgeber können besonders bei Kandidaten aus den Bereichen IT und Marketing durch Authentizität im Personalmarketing punkten, wenn sie suchrelevante Inhalte ihrer Karriereseite auf die mobile Anwendung optimieren. Arbeitgeber mit mobil erreichbaren Karriereseiten – speziell bezüglich der Unternehmensinformationen und Stellenanzeigen - erhalten in dieser Zielgruppe ein positives Arbeitgeberimage.

Solche Unternehmen gelten in dieser Zielgruppe als "modern, dynamisch, innovativ und zukunftsfähig", so die Studie von ABSOLVENTA aus Berlin und der LMU München. Verantwortliche aus dem Personalmarketing, die dem mobilen Karriereangebot die Krone aufsetzen wollen, erfüllen zusätzliche Wünsche der Bewerber und sorgen für schnelle Ladezeiten und übersichtliche Stellenanzeigen.

Arbeitgeberimage verbessern durch Authentizität bei Technik und Kreativität


Unternehmen der IT- und Marketingbranche präsentieren sich auf diese Weise besonders authentisch in Bezug auf die technische und kreative Umsetzung ihrer Karriereseiten. Dies bringt ihnen weitere Pluspunkte ein in Bezug auf ihr Arbeitgeberimage.

Wer es darüber hinaus versteht, authentische Inhalte über den Alltag der Mitarbeiter und ihrer Aufgaben geschickt auf seiner Karriereseite zu platzieren und zu den Auftritten des Unternehmens in den Social Media zu verknüpfen, hat in punkto Personalmarketing ins Schwarze getroffen.

Workshop Personalmarketing in Berlin


Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, erfahren Personalmanager und Führungskräfte am 10.-11. Juni in einem Workshop mit Gunther Wolf in Berlin. Interessenten erhalten im Kompetenz Center Employer Branding auf Wunsch weitere Informationen darüber, wie das Arbeitgeberimage positiv beeinflusst werden kann sowie zum Workshop Personalmarketing und Recruiting in Berlin.

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10.02.2015

Employer Branding Methode



Die Employer Branding Methode in einem kurzen Leitfaden darzustellen, war das Ziel der Lektoren des Online-Verlags von quayou, als sich vor wenigen Monaten an Gunther Wolf wandten. Kein Problem für den renommierten Buchautor und Unternehmensberater, dessen Leitfaden zur Employer Branding Methode nun erschienen ist.

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie aktiv werden müssen, um in Zeiten sinkender Arbeitslosenzahlen genügend Bewerber für sich zu gewinnen. Auf ihrer Suche nach kurzen und präzisen Informationen zum Employer Branding werden sie nun bei den Neuerscheinungen von quayou fündig.

Employer Branding: Arbeitgeberattraktivität als Ziel


Employer Branding – die Erschaffung einer Arbeitgebermarke – ist der geeignete Weg zur Steigerung der Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber. Ziel des Employer Branding ist es, durch die Erschaffung einer unverwechselbaren Arbeitgebermarke (Employer Brand) das Arbeitgeberimage des Unternehmens bei den gewünschten Bewerberzielgruppen positiv zu beeinflussen.

Gezieltes Employer Branding führt zudem dazu, dass das Unternehmen genau die Bewerber- Zielgruppen anzieht, die zu ihm passen. Dies erhöht die Chance enorm, dass sich die Interessenten auch tatsächlich bewerben. Damit die neuen Mitarbeiter möglichst langfristig im Unternehmen bleiben, muss die neu geschaffene Employer Brand eine unverwechselbare und vor allem wahre Botschaft vermitteln. Wie dies gelingt, erfahren die Leser in dem kompakten Buch.

Employer Branding Methode in vier Stufen


Gunther Wolf stellt in dem Leitfaden von quayou die Employer Branding Methode komprimiert und gut verständlich als direkt anwendbares vierstufiges Projekt vor. Die Leser erfahren in dem gut lesbaren Leitfaden, wie ein solches Employer Branding Projekt geplant und umgesetzt wird und wer darin eingebunden werden sollte.

Aus seiner Beratungspraxis in zahlreichen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit weiß Gunther Wolf genau, worauf bei den einzelnen Stufen des Employer Branding zu achten ist. So erhalten beispielsweise Personalverantwortliche, die bisher für ein Employer Branding Projekt noch keine Unterstützung durch die Unternehmensleitung erlangen konnten, wertvolle Argumentationshilfen, um die Unternehmensleitung von der Bedeutung des Employer Branding zu überzeugen.

Employer Branding – so geht´s


Von der Planung und Analyse über die Konzeption und Umsetzung bis hin zur Markenführung finden auch Personalverantwortliche, die bisher wenig über die Employer Methode gelesen haben, Antworten auf ihre Fragen zur Durchführung eines solchen Projekts. Der neunseitige Leitfaden von Gunther Wolf zur Employer Branding Methode eignet sich daher besonders gut für Inhaber und Personalverantwortliche kleiner und mittlerer Betriebe.

Der Leitfaden wird als E-Book kostengünstig angeboten und steht den Interessenten direkt nach dem Download zur Verfügung.

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14.01.2015

Employer Branding hoch 2



Ein Intensivseminar über Employer Branding in Mannheim? Das ist ja wie Eulen nach Athen tragen. Denn sowohl die Stadt Mannheim als auch die dort ansässigen großen Unternehmen haben sich in puncto Employer Branding bereits gut aufgestellt. Welche Möglichkeiten Personalverantwortliche gerade der mittelständischen Unternehmen in der Stadt der Quadrate haben, zeigt Gunther Wolf in dem Intensivseminar Employer Branding hoch 2 in Mannheim.

Ist Employer Branding nur etwas für große Unternehmen? Sie werben auf ihren Karriereseiten darum, hochqualifizierte Bewerber dazu zu bewegen, sich genau für ihr Unternehmen zu entscheiden. In ihrem Employer Branding bieten diese Unternehmen den Bewerbern in der Regel vielfältige Möglichkeiten wie flexible Arbeitszeitgestaltung, Work-Life-Balance oder eine attraktive Vergütung an. Wie weniger bekannte kleine und mittelständische Unternehmen trotz dieser scheinbar übermächtigen Konkurrenz geeignete Bewerber für sich gewinnen können, ist zentrales Thema in dem Intensivseminar in Mannheim.

Employer Branding nur für große Unternehmen?


Die Metropolregion Rhein-Neckar, in der Mannheim als zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg gelegen ist, verfügt über eine gute Wirtschaftsstruktur und ist zudem verkehrstechnisch sehr gut erreichbar. Mannheim ist nicht nur als Standort mehrerer Hochschulen ein Eldorado für Wissenschaftler und Erfinder. In der Quadratestadt arbeiten auch in den Unternehmen überdurchschnittlich viele Fach- und Führungskräfte.

Aufgrund einer unter dem Bundesdurchschnitt liegenden Arbeitslosenquote von 5,9 % (Dezember 2014) können Stellensuchende in Mannheim ihr Wunschunternehmen unter den zahlreichen öffentlichen Organisationen und privaten Unternehmen praktisch auswählen. Dazu zählen viele in puncto Employer Branding bereits gut aufgestellte bekannte Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau (Daimler, John Deere), Elektroindustrie (ABB, Bombardier Transportation), Chemie- und Pharmaindustrie (Unilever, Roche) und der Nahrungsmittelbranche, sowie Dienstleistungsunternehmen wie z.B. die Mannheimer Versicherung AG.

Optimale Lösungen durch Employer Branding hoch 2


Wenn diese großen Unternehmen und auch die Stadt Mannheim bereits Employer Branding betreiben, welche Möglichkeiten bleiben den Personalverantwortlichen von Mittelstand und von kleineren Unternehmen, um passende Bewerber auf sich aufmerksam zu machen? Grundlegendes Wissen zur Strategie und Umsetzung von Employer Branding hat Gunther Wolf bereits in seinem 2014 beim Verlag Dashöfer erschienenen Buch "Employer Branding" zusammengefasst.

Nun feiert das dazu passende Intensivseminar Premiere und bietet den Teilnehmern weitergehende Möglichkeiten, sozusagen ein Employer Branding hoch 2. Nicht umsonst wurde die Stadt der Quadrate als Veranstaltungsort für dieses erste Employer Branding Intensivseminar ausgewählt.

Intensivseminar Employer Branding hoch 2


In dem Intensivseminar erwerben die Teilnehmer nicht nur das komplette Grundwissen über Employer Branding. Sie haben auch ausreichend Gelegenheit, dieses auf ihre unternehmensspezifische Situation anzuwenden. Im Dialog mit anderen Personalverantwortlichen und dem Referent Gunther Wolf können die Teilnehmer des Intensivseminars passgenaue Employer Branding hoch 2 Lösungen und Kommunikationsmöglichkeiten für ihr Unternehmen entwickeln.

Dies kann zum Beispiel eine attraktive mitarbeiterzentrierte Unternehmenskultur sein oder ein besonders motivierendes variables Vergütungssystem. Die Teilnehmer im Intensivseminar Employer Branding hoch 2 erfahren auch, welche für ihre Mitarbeiter attraktiven Schätze sie in ihrem Unternehmen heben können und wie diese passgenau an die gewünschten Bewerbergruppen kommuniziert werden.

Employer Branding hoch 2 durch persönliche Erfahrung


Eine Möglichkeit, ohne spezielle Karrierewebsite passgenau Zielgruppen anzusprechen ist beispielsweise, dass zufriedene Mitarbeiter in den Sozialen Medien für das Unternehmen aktiv Empfehlungen aussprechen und diese auch an Freunde und Bekannte senden. Auch Videos mit Interviews, in denen zufriedene Mitarbeiter von ihren Erfahrungen im Unternehmen und ihrer Arbeit erzählen, können in den Sozialen Medien verbreitet werden.

Derart durch Freunde und Bekannte weiterverbreitete Videos werden von Empfängern üblicherweise als besonders vertrauenswürdig eingestuft. Das bedeutet zugleich, dass das Gezeigte als realistischer Einblick in die spätere Situation am Arbeitsplatz und im Unternehmen bewertet wird.

Mannheim: Employer Branding hoch 2


Ein solches Employer Branding hoch 2 als personalisierte Form des Employer Brandings motiviert den Empfänger wesentlich eher dazu, sich bei diesem Unternehmen zu bewerben, als ein allgemeines Employer Branding oder die Personalmarketing-Botschaften auf der Karrierewebsite. Welche weiteren Möglichkeiten es für ein Employer Branding hoch 2 gibt, lernen die Teilnehmer in dem Intensivseminar kennen.

Interessenten aus der Metropolregion Rhein-Neckar, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und anderen Bundesländern im Süden und Westen Deutschlands sollten sich den 09. März als Termin für dieses neue Intensivseminar in Mannheim freihalten.

Der nächste Termin für das Intensivseminar Employer Branding ist erst wieder am 09. Juli in Hannover.


Links:

04.12.2014

Arbeitgebermarke professionell erstellen und positionieren



Die Arbeitgebermarke professionell erstellen und positionieren und diese im Personalmarketing optimal nutzen, ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Denn durch die abnehmende Zahl geeigneter Bewerber auf dem Arbeitsmarkt, ist dies die beste Chance, um passgenaue Bewerber auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und zu gewinnen.

Wer bisher dachte, Arbeitnehmer seien auswechselbar und könnten jederzeit durch andere ersetzt werden, sollte baldmöglichst umdenken, denn in immer mehr Branchen nimmt das Angebot an qualifizierten Bewerbern ab. Auch in der näheren Zukunft ist nicht mit einer Umkehr dieses Trends zu immer geringerer Anzahl qualifizierter und auf dem Arbeitsmarkt auch verfügbarer Arbeitnehmer zu rechnen.

Fachkräfte sichern trotz sinkender Bewerberzahl


Langfristig wird auch der momentane Zustrom qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland diese Entwicklung nicht mehr aufhalten können, da die Gruppe bereits ausgebildeter ausreisewilliger Spezialisten auch in ihren Herkunftsländern begrenzt ist. Für Unternehmen, die von Fachkräftemangel betroffen sind, gilt es daher jetzt verstärkt die Werbetrommel zu rühren und sich als attraktiver Arbeitgeber aufzustellen.

Ein geeignetes Mittel hierzu ist eine professionell erstellte und positionierte Arbeitgebermarke oder Employer Brand. Wie eine solche, einzigartige und aussagekräftige Arbeitgebermarke erstellt wird, ist eines der Themen eines Workshops mit dem erfolgreichen Buchautor Gunther Wolf in Eschborn bei Frankfurt.

Arbeitgebermarke - Flaggschiff für das Personalmarketing


Dieser Personalmarketing-Workshop richtet sich vorwiegend an Führungskräfte und Fachpersonal aus dem Personalmanagement und Personalmarketing sowie an Geschäftsführer, Personalreferenten und weitere Verantwortliche für die Mitarbeitergewinnung. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmer in kreativer Atmosphäre ein Konzept für die Arbeitgebermarke des Unternehmens entwickeln, das anschließend sofort umgesetzt werden kann.

Darüber hinaus lernen die Teilnehmer des Workshops in Eschborn bei Frankfurt, das in der Arbeitgebermarke enthaltene Nutzenversprechen für das operative Personalmarketing für die spezifischen Bewerber-Zielgruppen anzuwenden. Damit dies besser gelingt, lernen die Teilnehmer in Frankfurt unter anderem auch die Erwartungen, kennen, die Bewerber aus unterschiedlichen Zielgruppen an den Arbeitgeber ihrer Wahl stellen.

Arbeitgebermarke professionell positionieren


Anhand von Best Practice Beispielen erfahren die Workshop-Teilnehmer schließlich auch, auf welchen Kanälen des Personalmarketings sich ihre Wunschkandidaten vorzugsweise aufhalten und wie sie sich gut ansprechen lassen. Das Besondere an diesem Workshop ist, dass die Teilnehmer im kollegialen Austausch mit den anderen teilnehmenden Führungskräften und dem Referenten Gunther Wolf, ihr Konzept für eine unternehmensspezifische Arbeitgebermarke erstellen und diskutieren können.

Dies ermöglicht nicht nur den Blick auf die Stärken des eigenen Unternehmens als Arbeitgeber, die sich in dem Konzept zur Arbeitgebermarke widerspiegeln. Es bietet auch die Chance, vom Blick über den Tellerrand beim Umgang mit dem Thema Fachkräftemangel neue Anregungen zu erhalten und diese gegebenenfalls in Anpassung an das eigene Unternehmen weiterzuentwickeln.

Workshop in Frankfurt


Der Workshop findet am 09. und 10. Februar 2015 im 4 Sterne Mercure Hotel Helfmann-Park in Eschborn bei Frankfurt statt. Weitere Termine sind für Sommer und Herbst 2015 in Berlin und Stuttgart geplant.


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10.10.2014

Employer Branding Schritt für Schritt konzipieren



Employer Branding ist der schlichte Titel einer neuen Seminarreihe der renommierten Dashöfer Akademie, die 2015 an den Start geht. Die beiden Wörter Employer Branding haben es in sich: Denn in dieser neuen Seminarreihe erarbeiten die Teilnehmer Schritt für Schritt ein Grundkonzept, mit dem sich ihr Unternehmen auch in Zukunft zeitnah mit den benötigten Mitarbeitern versorgen kann.

Bekannte Marken genießen das Vertrauen der Kunden, denn sie stehen für die Qualität und Leistungsfähigkeit der bezeichneten Produkte und für deren charakteristische Eigenschaften. Dieses bewährte Konzept wird beim Employer Branding auf das Unternehmen in seiner Eigenschaft als Arbeitgeber übertragen. Ziel ist folglich die im Employer Branding Prozess gebildete Arbeitgebermarke (Employer Brand) fest in den Köpfen seiner Bewerber-Zielgruppe zu verankern. So wird das Unternehmen zum Wunscharbeitgeber der Bewerber-Zielgruppe.

Employer Branding – viele offene Fragen


Das Ziel ist damit klar. Doch wie kann ein solcher Employer Branding Prozess im eigenen Unternehmen umgesetzt werden? Was sind die zentralen Eigenschaften des Unternehmens als Arbeitgeber und wie bringt man diese in einer Employer Brand auf den Punkt?

Welche Bewerber-Zielgruppen sollen sich durch das Employer Branding angesprochen fühlen? Wie erreicht man die gewünschten Bewerber-Zielgruppen mit der Employer Brand am besten? Wer sich diese und andere Fragen und um das Thema Employer Branding stellt, möchte aus einem Seminar konkrete Antworten und einen gut umsetzbaren Handlungsleitfaden mit nach Hause nehmen.

Gunther Wolf – Spezialist für praxisorientierte Leitfäden


Diesen Wunsch hat sich die Dashöfer Akademie zu Herzen genommen und eine neue Seminarreihe zum Thema Employer Branding konzipiert. Die Wahl des Referenten fiel der für ihre praxisorientierten Intensivseminare bekannten Dashöfer Akademie nicht schwer: Gunther Wolf.

Der Managementberater ist seit vielen Jahren Referent der Seminare der Dashöfer Akademie zum Thema Zielvereinbarungen und Variable Entgelte. In Vorbereitung auf die neue Seminarreihe über Employer Branding erschien vor wenigen Monaten Gunther Wolfs Buch über den Employer Branding Prozess.

Antworten rund um das Employer Branding


Die Seminarreihe Employer Branding richtet sich an Führungskräfte aus dem Recruiting, Personalmarketing und Personalmanagement, die die positiven Eigenschaften ihres Unternehmens als Arbeitgeber für das Gewinnen, Binden und Motivieren ihrer Bewerber-Zielgruppen und Mitarbeiter nutzen möchten. In den eintägigen Intensivseminaren dieser Seminarreihe lernen die Teilnehmer zunächst die Grundlagen des Employer Branding kennen.

Anschließend beschreibt Gunther Wolf Schritt für Schritt, wie ein Employer Branding Projekt von der Planung über die Umsetzung bis hin zur Erfolgskontrolle aufgesetzt und durchgeführt wird. Die Teilnehmer haben zudem die Möglichkeit, die Auswahl der charakteristischen Eigenschaften ihres Unternehmens als Arbeitgeber in Bezug auf die Bildung ihrer spezifischen Employer Brand mit den anderen Teilnehmern und mit Gunther Wolf zu besprechen.

Neue Seminarreihe Employer Branding


Auf diese Weise nehmen die Teilnehmer der neuen Seminarreihe bereits erste umsetzbare Ergebnisse aus dem Seminar Employer Branding mit nach Hause. Als Nachweis über die Seminarteilnahme erhalten alle Teilnehmer zum Abschluss des Seminars ein Teilnehmer-Zertifikat.

Für das kommende Jahr hat die Dashöfer Akademie zunächst zwei Termine für die neue Seminarreihe Employer Branding geplant. Die Kosten liegen bei 560,00 Euro zzgl. MwSt.

Termine der neuen Seminarreihe


Das erste Seminar Employer Branding findet am 11.03.2015 in Mannheim statt. Der zweite Termin ist für den 09.07.2015 in Hannover vorgesehen.

Aufgrund der wenigen Termine wird eine frühzeitige Anmeldung für einen der beiden Termine dieser Seminarreihe empfohlen.


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14.03.2014

Employer Branding – der Praxisratgeber



Employer Branding – das Bilden und Führen einer individuellen Arbeitgebermarke ist das Mittel der Wahl, um das Unternehmen in den Köpfen der Bewerberzielgruppe als Wunscharbeitgeber zu verankern. Wie Employer Branding ganz praktisch im Unternehmen umgesetzt wird, erfahren die Leser in Employer Branding, dem neuen Buch des Erfolgsautors Gunther Wolf.

Der Managementberater beobachtet seit Jahren die Reaktion der Unternehmenslenker auf den demografischen Wandel und den sich verschärfenden Fach- und Führungskräftemangel. Sein Credo entspricht der Reihenfolge der zum Thema publizierten Bücher: "Zuerst innen schön werden, dann nach außen leuchten".

Employer Branding – die Basis muss stimmen


Demnach folgt auf das zum Managementbuch 2013 gekürte Buch über Mitarbeiterbindung nun Gunther Wolfs neues Buch zum Thema Employer Branding. Dieser Praxisratgeber richtet sich vor allem an die Entscheider, Personalmanager und Mitglieder der Unternehmensführung, deren Unternehmen zwar Bewerbern viel zu bieten hat, die bisher aber gedacht hatten, in Konkurrenz zu teuren Employer Branding-Hochglanzkampagnen mancher großer Konzerne ohnehin nicht mithalten zu können.

Der Praxisratgeber Employer Branding richtet sich daher besonders an Entscheider in kleineren und mittelständischen Unternehmen. Diese Firmen gelten häufig bereits im Kreise der eigenen Mitarbeiter als Hidden Champions in Bezug auf ihre Führungs- und Unternehmenskultur, spannende Arbeitsaufgaben, Work-Life-Balance, Diversity Management oder in anderen Bereichen.

Buch Employer Branding im Kurzüberblick


Dieses Buch zeigt den Lesern Schritt für Schritt, wie sie die besonderen Pluspunkte ihres Unternehmens aufspüren, diese in zentralen Botschaften zusammenfassen und dann als Arbeitgebermarke zielgruppengenau nach außen kommunizieren. Zu Beginn erhalten die Leser einem kurzem Einblick in die Entwicklungen im Bereich Employer Branding.

Anschließend grenzt der Autor die zentralen Begriffe voneinander ab. Er definiert die Begriffe Arbeitgeberattraktivität, Arbeitgeberimage, Employer Brand sowie Personalmarketing und Recruiting klar und eindeutig. Die Leser erfahren zudem, warum die Themen Unternehmenskultur und Mitarbeiterbindung für ein geplantes Employer Branding Projekt von großer Bedeutung sind.

Employer Brand – punkten mit Werten


Gunther Wolf – selbst Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe – macht in dem Buch auch deutlich, welchen Einfluss die soziale Identität und Identifikation der Mitarbeiter auf den Erfolg des Unternehmens haben. Beim Employer Branding kommen - wie bei jeder Art der Markenbildung - Emotionen ins Spiel. Dies erklärt, warum bei der Employer Brand den weichen Themen wie z.B. den vom Unternehmen verfolgten Zielen und gelebten Werten eine zentrale Rolle zukommt.

Auf der Basis einer Darstellung des PEA-Systems zur wechselseitigen Steuerung der Subsysteme Potenzial, Erfolg und Attraktivität werden die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Employer Branding beschrieben. Dadurch wird klar, warum viele der ehrgeizigen Employer Branding Projekte der vergangenen Jahre nicht den gewünschten Erfolg erbracht haben.

Employer Branding – Lernen aus Fehlern anderer


Aus diesen Fehlern können diejenigen Unternehmensleitungen und Personalverantwortlichen lernen, die jetzt planen, die Arbeitgeberattraktivität des Unternehmens nach außen erfolgreich durch Employer Branding zu steigern. Eine wichtige Lehre aus dem, was früher beim Employer Branding alles falsch gemacht wurde, ist: Die an die Bewerber gerichteten Botschaften müssen wahr sein und die kommunizierten Versprechen müssen vom Unternehmen auch tatsächlich eingelöst werden.

Ist dies nicht der Fall, verlassen die mit kostspieligen Employer Branding-Kampagnen gewonnenen Mitarbeiter das Unternehmen schneller, als sie gekommen sind. Dabei entstehen nicht nur hohe Fluktuationskosten sondern ein kaum einzuschätzender Schaden für das Unternehmensimage.

Praxisratgeber für erfolgreiches Employer Branding


Nach dieser Einleitung löst der Autor sein im Untertitel gegebenes Versprechen ein und begleitet den Leser mit einem Leitfaden in 4 Schritten durch ein erfolgreiches Employer Branding Projekt. Beginnend mit der Analysephase über die Konzeptionsphase und Umsetzungsphase bis zum Employer Brand Management - dem Führen der Arbeitgebermarke - erfährt der Leser alles, was er wissen muss.

Das Buch schließt mit der Darstellung dreier mit dem Thema Employer Branding verwandten Specials: Beim Profession Branding geht es um die Steigerung der Anzahl an Bewerbern für einen ausgewählten Beruf, hier dargestellt am Beispiel der in Hamburg erfolgreich durchgeführten Kampagne "Vielfalt MANN" zur Gewinnung von Männern für den Beruf des Erziehers.

Employer Branding Special: Generation Y im Web 2.0


Das zweite Special fasst zentrale Ergebnisse einer Studie von Katharina Schlüter zusammen. Dabei geht es um die Möglichkeiten, Bewerber der Generation Y im Web 2.0 für sich zu gewinnen. Ein interessantes Ergebnis dieser Studie ist, dass im Web 2.0 kleinere und mittelständische Unternehmen gleichberechtigt neben Konzernen stehen, da jedes Unternehmen unabhängig von seiner Größe die gleichen Zugangschancen hat.

Unternehmen aus dem Mittelstand haben im Web 2.0 sogar Vorteile, da sie Bewerbern der Generation Y nicht selten genau das bieten können, wonach diese suchen. Voraussetzung ist, dass die Verantwortlichen des Personalmarketings dafür die richtigen Social Media wählen, die von der anvisierten Zielgruppe für die Kommunikation beruflicher Inhalte akzeptiert werden.

Fazit: Employer Branding brandheiß umsetzen


Das dritte Special stellt in Form eines Interviews eine neue Perspektive des Employer Brandings vor: Das Hot Air Branding, bei dem ein Ballon zum Träger der Arbeitgeberbotschaft wird. So kann Employer Branding sprichwörtlich brandheiß und aufmerksamkeitsstark umgesetzt werden.

Fazit: Die Lektüre des Buchs "Employer Branding" lohnt sich besonders für Gestalter, Entscheider und Personalverantwortliche von mittelständischen Unternehmen, die auch in Zukunft passende Bewerber anziehen und für sich gewinnen wollen. Mit diesem Praxisratgeber erhalten sie einen Leitfaden, um dieses brandaktuelle Thema anzugehen, erfolgreich umzusetzen und so ihr Unternehmen auch nach außen zum Wunscharbeitgeber werden zu lassen.

Wolf, G.: Employer Branding, Hamburg: Verlag Dashöfer, 1. Auflage 2014
ISBN der PDF-Version: 978-3-89236-073-5
ISBN der Druck-Version: 978-3-89236-074-2, 144 Seiten


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14.01.2014

Mitarbeiterbindung Top-Thema



Mitarbeiterbindung war 2013 eines der zentralen Themen im HR-Management und in den Führungsetagen von Unternehmen und bleibt auch 2014 ein Top-Thema. Denn die Auswirkungen der bereits spürbaren demografischen Entwicklung zwingen die Unternehmen zu intensiven Bemühungen zur Bindung ihrer Mitarbeiter. Was liegt näher, als sich Rat beim Autor des Managementbuchs 2013 "Mitarbeiterbindung" zu holen?

Fesselnd und zugleich wissenschaftlich fundiert beschreibt Gunther Wolf in seinem preisgekrönten Buch, was zu tun ist, um den Nährboden für nachhaltige Mitarbeiterbindung zu bereiten. Entscheider aus dem Rheinland, die ihr Wissen lieber in einem Seminar updaten, haben im März in Düsseldorf Gelegenheit, von Gunther Wolf als Referent des Seminars Mitarbeiterbindung alles Wissenswerte zu diesem Top-Thema zu erfahren.

Mitarbeiterbindung ist Top-Thema 2014


Laut HR-Report 2013/2014 des Personaldienstleisters Hays ist Mitarbeiterbindung eines der Top-Themen 2014 für das Personalmanagement, wie bereits im Jahr zuvor. Der Report basiert auf einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag von Hays.

Befragt wurden 550 Führungskräfte aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für die Führungskräfte aus den Bereichen Unternehmensleitung, dem HR-Management sowie aus den Fachabteilungen bleibt die Mitarbeiterbindung wichtigstes Top-Thema 2014. Als weiteres Top-Thema bezeichneten die Befragten die "Förderung einer nachhaltigen Unternehmenskultur" (HR-Report 2013/2014:3).

Mitarbeiterbindung – zentrale Bereiche für die Optimierung


Managementberater Gunther Wolf sieht in der Verbesserung von Unternehmenskultur und Führung die wichtigsten Maßnahmen zur Optimierung der Mitarbeiterbindung im Unternehmen. Sowohl im Buch als auch im Seminar in Düsseldorf werden Maßnahmen der Mitarbeiterbindung aus diesen und weiteren Themenfeldern anhand von anschaulichen Praxisbeispielen vorgestellt. Sie stammen aus den Bereichen Work-Life-Balance, Talentmanagement, flexible Arbeitszeitgestaltung, Gesundheitsförderung, sowie Förderung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, besonders der älteren Generation.

Die Bedeutung dieser Themenbereiche ist vielen Personalmanagern bewusst, wie eine vom Bundesverband der Personalmanager (BPM) und dem geva-institut durchgeführte HR-Trendstudie belegt. Unter anderem den folgenden Themen kommt aus Sicht der 2.227 Personalmanager eine zunehmende Bedeutung für 2014 zu: Belastungsmanagement / Burn-out-Prävention, Führungskultur, Work-Life-Balance, betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Employer Branding.

Employer Branding - Top-Thema 2014 im Recruiting


Employer Branding ist für die Münchner PAPE Consulting Group AG im Bereich Recruiting das Top-Thema 2014. Laut der Studie Recruiting Trends Report 2014 geben 58 % der befragten 2.800 Personalentscheider Employer Branding als Top-Thema für die Zukunft an. Lediglich 43% der Unternehmen halten sich in puncto Employer Branding für gut aufgestellt.

Unter Employer Branding wird das Bilden und Führen einer Arbeitgebermarke verstanden. Employer Branding dient dem Ziel, die Arbeitgeberattraktivität des Unternehmens nach außen zu stärken und das gewünschte Arbeitgeberimage bei der Zielgruppe zu verankern.

Arbeitgeberattraktivität zunächst nach innen stärken


Zur Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität eines Unternehmens gilt es zunächst, die Bindung erfolgskritischer Mitarbeitergruppen zu optimieren. Dies gelingt am besten durch individualisierte unternehmensspezifische Maßnahmen der Mitarbeiterbindung.

Hierzu lernen die Seminarteilnehmer in Düsseldorf die von Gunther Wolf entwickelte Methode der Selektiven Individualisierten Mitarbeiterbindung (SELIMAB) kennen. Mit dieser Methode lässt sich die ungewollte Fluktuation gerade der wichtigen erfolgskritischen Personen im Unternehmen gezielt reduzieren. Mitarbeiterbindung mit der SELIMAB-Methode ist somit ein wichtiges Instrument, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Dem Fachkräftemangel durch bessere Mitarbeiterbindung intern entgegensteuern


Wie die Trendstudie von BMP und geva-institut belegt, war bereits in 2013 der Fachkräftemangel das größte Problem der befragten Personalmanager. Mitarbeiterbindung ist das erste Mittel der Wahl, um diesem entgegenzuwirken. Gemäß der Studie der PAPE Consulting Group AG ist eine Abnahme des Fachkräftemangels auch für 2014 nicht in Sicht und dies bei voraussichtlich steigender Beschäftigtenzahl. 85% der zum Recruiting befragten Personalentscheider sehen im Fachkräftemangel die zentrale Herausforderung für 2014.

Durch Recruiting-Maßnahmen allein wird sich der Fachkräftemangel kaum lösen lassen. Weder die beliebtesten Personalmarketinginstrumente - Onlinestellenbörsen und Stellenanzeigen auf der eigenen Karriereseite – noch die erhofften neuen Wege durch Direktansprache von Wunschkandidaten über die Social Media bringen den gewünschten Erfolg, so die PAPE-Studie. Wesentlich erfolgreicher sei es dagegen, durch Empfehlung eigener Mitarbeiter neues Personal zu gewinnen. Auch in diesem Sinne kommt den bereits vorhandenen Mitarbeitern eine wichtige Rolle zu.

Seminar Mitarbeiterbindung im Rheinland


Entscheider und Personalverantwortliche aus dem Rheinland, die nach effektiven Wegen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels suchen, sollten sich im März 2014 zwei Tage für das Thema Mitarbeiterbindung freihalten. Das Seminar Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität findet am 25. und 26. März in Düsseldorf statt.

Weitere Termine für dieses Seminar mit Gunther Wolf sind für den 04.-05.06.2014 in Stuttgart und den 09.-10.09.2014 in Hamburg vorgesehen.


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06.11.2012

Gute Lehrer für Privatschulen finden und binden

Employer Branding ist Thema eines Seminars, das die norddeutschen VDP-Verbände interessierten Vertretern von Privatschulen anbieten. In dem Seminar Anfang Dezember 2012 geht es um die Grundlagen des Employer Brandings und um Lösungswege für die spezifischen Probleme, mit denen Schulen in privater Trägerschaft zu kämpfen haben.

Als Referent für das Seminar in Hamburg konnten die veranstaltenden Verbände Deutscher Privatschulen Niedersachsen-Bremen e.V. und Nord e.V. den Unternehmensberater Gunther Wolf gewinnen. Der Managementberater, Autor, Referent und Key Note Speaker befasste sich bereits mit Employer Branding, als viele das Binden von Mitarbeitern noch für ein unwichtiges Randthema hielten.

Privatschulen im Wettbewerb um Lehrer


Die meisten allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen in freier Trägerschaft haben Wettbewerbsnachteile gegenüber staatlichen Schulen aufgrund eines i.d.R. nicht kostendeckenden oder ganz fehlenden Finanzausgleichs durch den Staat. Infolgedessen stehen Privatschulen vor der Aufgabe, Wege zum Ausgleich dieser Wettbewerbsnachteile bei der Suche nach Lehrern zu finden und dies zielgruppenorientiert zu kommunizieren.

In dem Seminar in Hamburg erfahren die Teilnehmer alles, was Privatschulen tun können, um gut aufgestellt zu sein für den sich weiter verschärfenden Wettbewerb um Fachkräfte. Sie lernen alle notwendigen Analyse-, Planungs- und Umsetzungsschritte für das Etablieren eines wirkungsvollen Employer Branding Systems an ihrer Privatschule kennen.

Arbeitgebermarke bilden


Dazu zählt insbesondere die Bildung einer Arbeitgebermarke (Employer Brand). Die Arbeitgebermarke beschreibt die Kerneigenschaften der eigenen Privatschule in Abgrenzung zu vergleichbaren Schulen. Sie dient der Kommunikation dieser unverwechselbaren Eigenschaften der Schule nach innen und außen.

Die Bildung einer Arbeitgebermarke erfordert eine sorgfältige Analyse der eigenen Privatschule sowie der Wettbewerber auf dem Arbeitsmarkt. Im Zuge des Employer Branding-Prozesses wird so eine allgemeine Positionierung als Arbeitgeber entwickelt. Außerdem gilt es herauszuarbeiten, welche Zielgruppe innerhalb des potenziellen Bewerberpools an Lehrern angesprochen werden soll.

Lehrern Besonderes bieten


Abgeleitet von den Kerneigenschaften der eigenen Privatschule gilt es dann festzulegen, welche besonderen Vorzüge die Institution den dort angestellten Lehrkräften bieten kann. Dies wird in der Employer Value Proposition (EVP) verbindlich kommuniziert. Ob es sich dabei um materielle oder immaterielle Vorzüge handelt, ist abhängig von den Möglichkeiten der betreffenden Privatschule und von den Bedürfnissen der dort arbeitenden Lehrer, beziehungsweise der anvisierten Zielgruppe.

Wichtig ist lediglich, dass die versprochenen Vorzüge auch tatsächlich im Schulalltag geboten bzw. gelebt werden, beispielsweise die Möglichkeit, nach einem besonderen reformpädagogischen Konzept zu unterrichten. In dem Seminar in Hamburg hören die Teilnehmer zahlreiche Beispiele aus der Beraterpraxis und erfahren so, wie moderne Maßnahmen des Employer Brandings aussehen können.

Seminar des VDP in Hamburg


Die Seminarteilnehmer lernen zudem Instrumente kennen, mit denen sich der Bindungsgrad der Lehrer an die eigene Privatschule ermitteln lässt. Wie Maßnahmen der Mitarbeiterbindung ermittelt werden können, ist ebenfalls Thema des Seminars, das am 05.12.2012 von 10:00 bis 16:30 Uhr in Hamburg stattfindet.

Hierzu lädt der VDP Niedersachsen-Bremen e.V. zusammen mit dem VDP Nord e.V. seine Verbandsmitglieder und Interessenten ein. Auf Wunsch erhalten Interessenten nähere Auskunft zum Inhalt und Ablauf des Seminars im Kompetenz Center Mitarbeiterbindung.

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02.10.2011

Mittelstands-Seminar über Employer Brands und Employer Branding in Hessen

Wenn es darum geht, sich strategisch von Wettbewerbern abzuheben, kommt stets die Frage nach Alleinstellungsmerkmalen und Markenbildung ins Spiel. Was auf Absatzmärkten so gut funktioniert, kann auch am Arbeitsmarkt nicht verkehrt sein: Mittelständische Unternehmen betreiben angesichts des Talent- und Fachkräftemangels zunehmend solides und wirksames Employer Branding. Ein Mittelstands-Seminar in Hessen zeigt auf, wie es funktioniert.

Personalmanager beobachten eine ebenso allmähliche wie unaufhaltsame Verschiebung der Machtverhältnisse am Arbeitsmarkt. Das immer geringer werdende Angebot an Arbeitskräften führt zu einem sich verschärfenden Wettbewerb unter Arbeitgebern.

Employer Branding für den Mittelstand wichtig


Erstsemesterstoff: Wenn das Angebot knapper wird und die Nachfrage konstant bleibt, steigen die Preise. Am Arbeitsmarkt sind dies Gehälter und Benefits. Doch gerade mittelständische Unternehmen sind häufig nicht willens oder fähig, die Gehaltsspirale mitzudrehen.

Viele der Unternehmen in Hessen können übermäßige Personalkosten nicht auf die Preise ihrer Produkte und Dienstleistungen umlegen, ohne an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Sie müssen daher gegenüber Bewerbern mit anderen Eigenschaften an Attraktivität gewinnen.

Employer Branding in der Praxis


Doch wie ermitteln Mittelstandsunternehmen die Einzigartigkeit und Attraktivität des Unternehmens für Bewerber? Wie stärken und kommunizieren sie diese Eigenschaften in Form einer Employer Brand?

Wie betreiben erfolgreiche Mittelständler das Bilden und Pflegen einer Employer Brand? Mit welchen Methoden steigert man die Außenwirkung, wie optimiert man kosten- und nutzenorientiert die Innenwirkung auf bestehende Mitarbeiter?

Seminar Employer Branding in Hessen


Employer Branding für den Mittelstand ist Thema des HAUFE Seminars in Hessen. Die Grundlagen des Employer Branding werden durch Vorträge und Fallbeispiele des Referenten vermittelt. Im zweiten Schritt liegt der Fokus auf den Fragestellungen und Herausforderungen der Teilnehmer.

Das Seminar richtet sich an Leiter von Employer Branding Projekten sowie an Führungskräfte aus Marketing, Unternehmenskommunikation, Personalmanagement, Personalrekrutierung und Personalmarketing. Angesprochen sind zudem Geschäftsführer und Inhaber mittelständischer Unternehmen, die die eigenen Stärken für das Gewinnen und Binden gefragter Mitarbeitergruppen erkennen und nutzen möchten.

Für Details ist unten der Link zur Seminarbeschreibung angegeben. Neben dem Termin 23.-24.11.2011 in Hessen stehen weitere Termine für München, Köln, Hamburg und Mannheim bereits fest.

Links:

Lesetipp: Gunther Wolf: Sind Sie ein attraktiver Arbeitgeber?, in: Personal-Center 8. Bad Homburg: Monster Deutschland 2010.